Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück

Autor:

Axel Hacke

ISBN:

9783888974786

Untertitel:

Zweites Handbuch des Verhörens

Zusatz:

2007. 69 S. m. farb. Illustr. 19,5 cm

Veröffentl:

2007

Verlag:

KUNSTMANN

Einband:

Gebunden

Gewicht:

2032

Sprache(n):

Deutsch

Preis:

99,00 € (inkl. 7% MwSt)

sofort lieferbar

Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands

FSK ohne Altersbeschränkung

Kurzbeschreibung

Der weiße Neger Wumbaba«, geboren durch fantastisches Verhören, aus den Wiesen gestiegen in dem berühmten Lied »Der Mond ist aufgegangen« von Matthias Claudius, ist eine radikal poetische, fremd-besondere und gelassen lächelnd über jeder politischen Korrektheit stehend im Grunde ganz unzeitgemäße Figur. Aber einmal in der Welt, in Wort und Bild, geschah durch ihn etwas Seltsames. Es war, als habe das Buch einen Virus freigesetzt, den Virus des Verhörens. Axel Hacke erhielt immer neue Berge von Leserpost mit den kuriosesten Verhörern. Der schönste betrifft den Buchtitel selbst: In einer Buchhandlung verlangte jemand dringend den Titel »Das weiß der Neger Wumbaba«. Jetzt kehrt der weiße Neger Wumbaba zurück. Mit einem Rollköfferchen voller Wunderwesen des Verhörens: dem Kinder-Lehmann, Jack, der Sau, dem Schlächter Müller, dem Blutaugust sowie dem Diener Sauer und sehr seltsamen Leichenschauern. Er hat Orte besucht, die man vom Hörensagen kennt, aber auf keiner Landkarte findet: Hedwig-Holstein, Erkon, Majork, Geweih und den Pipisee. Er berichtet Neues aus dem kirchlichen Leben: Lasst uns froh und Monster sein! Tiefere Wahrheiten und größeres Vergnügen kann man mit einem Buch nicht liefern.

Autoren Portrait

Axel Hacke, geboren 1956, ist Journalist und Schriftsteller. Seit 1981 arbeitet er für die Süddeutsche Zeitung als Reporter, Streiflichtautor und Kolumnist des "SZ-Magazins". Er wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und dem Josef-Roth-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.Michael Sowa lebt seit seiner Geburt im Jahre 1945 in Berlin. Nach Abschluss eines Kunstpädagogikstudiums 1975 freier Maler und Zeichner. 1995 wurde er mit dem Olaf-Gulbransson-Preis ausgezeichnet.