Erich Kästner erzählt

Autor:

Erich Kästner

ISBN:

9783791530499

Untertitel:

Till Eulenspiegel; Münchhausen; Don Quichotte; Gullivers Reisen; Die Schildbürger

Zusatz:

2010. 320 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Illustr. v. Walter Trier u. Horst Lemke. 25 cm

Veröffentl:

2010

Verlag:

DRESSLER

Einband:

Gebunden

Gewicht:

1092

Sprache(n):

Deutsch

Illustration: Lemke, Horst, Trier, Walter

Preis:

22,95 € (inkl. 7% MwSt)

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FSK ohne Altersbeschränkung

Beschreibung

Hausbuch für die ganze Familie: ein Kästner-Schatz mit vielen Bildern Was hatte Till Eulenspiegel im Sinn, als er als Turmbläser über Land zog? Wie fühlte Gulliver sich bei den Zwergen in Liliput? Weshalb kämpfte der tapfere Don Quichotte gegen Windmühlen, bauten die Schildbürger ein Haus ohne Fenster und wurde Münchhausen als Lügenbaron bekannt? Kästners berühmte Nacherzählungen führen an fünf der berühmtesten Schalkgeschichten der Literatur heran und halten jedem den Spiegel vor, der glaubt, klüger als deren Helden zu sein! Der Prachtband versammelt erstmals alle Illustrationen der schwarzweißen und der farbigen Ausgaben ein Fest für Kästner-Fans! Fünf Erzählungen zu Figuren der Weltliteratur, erstmals komplett mit allen farbigen und schwarzweißen Originalillustrationen. Im großen Hausbuch-Format - auch zum Vorlesen ideal.

Autoren Portrait

Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
"Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." (Marcel Reich-Ranicki)