Keltis (Spiel)

Autor:

Reiner Knizia

ISBN:

9783440690352

Untertitel:

Der Weg der Steine. Ausgezeichnet mit Spiel des Jahres 2008. Originalspiel. Für 2-4 Spieler. Spieldauer: 30 Min.

Zusatz:

2008. 30 x 30 x 8 cm

Veröffentl:

2008

Verlag:

KOSMOS SPIELE

Einband:

Spiel

Gewicht:

1032

Sprache(n):

Deutsch

Von Reiner Knizia

Preis:

26,99 € (inkl. 19% MwSt)

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FSK ohne Altersbeschränkung

Kurzbeschreibung

Blitzschnell kapiert, schnörkellos gespielt. Die Spieler versuchen durch Auslegen von Karten ihre Spielfiguren auf den Steinpfaden möglichst weit voranzubringen. Je weiter sie kommen, desto mehr Punkte gibt es.

Beschreibung

Für die Pfade des Lebens gilt die alte keltische Weisheit: Jeder Mensch beginnt im Negativen, aber mit jedem Schritt voran gelangt er ins Positive. Mit passenden Karten schicken Sie Ihre Spielfiguren auf die verschiedenen Steinpfade. Je weiter Ihre Figuren kommen, desto mehr Punkte bringen sie am Ende ein. Jedes Mal müssen Sie entscheiden, eine Kartenreihe fortzuführen, eine neue zu beginnen oder einfach eine Karte abzuwerfen. Doch Karten, die Sie abwerfen, können Ihren Mitspielern nutzen. Und sobald fünf Figuren im Ziel sind, endet das Spiel. Daher müssen Sie stets abwägen, ob Sie noch eine neue Figur auf den Weg bringen. Denn, wenn Sie nicht weit genug kommen, kassieren Sie Minuspunkte. Die Regeln sind so einfach, dass Sie sofort losspielen können. Dabei bleibt das Spiel spannend bis zum Schluss.

Autoren Portrait

Er hatte schon mit 40 Jahren mehr erreicht, als viele erfolgreiche Manager bis zum Ende ihres Berufslebens: "Master of Science" an der renommierten Syracuse University, Doktor der Mathematik, Vorstand in einem Baufinanzierungsunternehmen. Doch Knizia wollte als Spieleautor für und von seinen Ideen leben. Der Erfolg gab ihm Recht. Mehr als 150 Spiele hat er bereits veröffentlicht, darunter so erfolgreiche Titel wie "Modern Art", "Euphrat und Tigris", "Tadsch Mahal" oder "Der Herr der Ringe", das 2001 "Spiel des Jahres - Sonderpreis Literatur im Spiel" erhielt. Als Renner erwies sich sein 2004 zum "Spiel des Jahres" nominiertes abstraktes Legespiel "Einfach genial".